Support: Installateur
DEFA Power
Support-Artikel
DEFA Power Setup-App herunterladen
So richten Sie eine Einzelinstallation ein
Neue Systeminstallation mit DEFA Power S einrichten
DEFA Balancer-Status / DEFA Balancer aktualisieren
DEFA Power mit einem WLAN-Netzwerk verbinden
Mobilfunkverbindung (bald verfügbar)
So fügen Sie eine Ladestation zu einem Ladesystem hinzu (Video)
DEFA Power darf nur von einer zertifizierten Elektrofachkraft installiert oder konfiguriert werden. Konfiguration und Übergabe sind Teil des Installationsprozesses. Wenn der Endnutzer die DEFA Power App verwenden oder seine Ladevorgänge einsehen möchte, müssen Sie immer einen Betreiber auswählen. Wird kein Betreiber ausgewählt, kann die Ladestation frei genutzt werden, jedoch ohne alle Funktionen.
Häufig gestellte Fragen
Als Installateur sind Sie für alle Schritte von der Installation über die Konfiguration bis zur Übergabe verantwortlich.
Informationen zur Installation finden Sie hier: So installieren Sie DEFA Balancer
Öffnen Sie die Setup-App, gehen Sie zu „Charge System“ (Ladesystem) und fügen Sie DEFA Balancer auf dieselbe Weise hinzu wie bei der Erstinstallation.
Die Ladestation muss neu gestartet werden, bevor DEFA Balancer in der App gefunden werden kann.
Sie können dies in der Support Console prüfen.
Bei Heimladestationen können Sie auch die DEFA Power App öffnen. Dort wird der Status von DEFA Balancer unter „Settings“ > „Load Balancing“ (Einstellungen > Lastmanagement) angezeigt.
Öffnen Sie die Setup-App und konfigurieren Sie dort die WLAN-Verbindung.
Dies ist der erste Schritt der Konfiguration und wird oben in der Setup-App angezeigt, sobald Sie mit der Ladestation verbunden sind.
Die WLAN-Signalstärke können Sie in der Setup-App oder in der Support Console prüfen.
Am häufigsten wird die DEFA Power App für Endnutzer und CloudCharge für Betreiber von Ladeanlagen gewählt. Es gibt jedoch viele Betreiber, und die Wahl liegt ganz beim Kunden.
Ja. DEFA Power unterstützt die Integration von Solarstrom über Perific One und Perific Max (Schweden).
Die maximale Ladeleistung ist der maximale Strom, den die Ladestation beim Laden verwenden darf.
DEFA Power unterstützt bis zu 22 kW, die tatsächliche maximale Ladeleistung hängt jedoch von mehreren Faktoren ab:
- Größe der Hauptsicherung bzw. des Netzanschlusses des Gebäudes
- Leitungsschutzschalter, der die Ladestation absichert
- Kabelquerschnitt und Installation bis zur Ladestation
- Bei gemeinsam genutzten Anlagen: die gesamte verfügbare Leistung, die auf alle Ladestationen im System verteilt wird
Die tatsächliche Ladeleistung kann daher je nach Elektroinstallation, Einstellungen des Lastmanagements und dem Bordladegerät des Fahrzeugs unter 22 kW liegen.
„Junction charging limit“ bezieht sich auf die Hauptsicherung des Gebäudes – also die Sicherung am Netzanschluss.
Das Lastmanagement nutzt diesen Wert, um sicherzustellen, dass der gesamte Stromverbrauch des Gebäudes die verfügbare Kapazität der Hauptsicherung nicht überschreitet.
Als Installateur sind Sie berechtigt, die Ladestation auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen. DEFA Balancer kann nicht zurückgesetzt werden, Sie können jedoch die Netzwerkverbindung zurücksetzen, wodurch Balancer in den Einrichtungsmodus zurückkehrt.
DEFA Power – für einzelne, sofort einsatzbereite Installationen.
DEFA Power S – für intelligente Ladesysteme und anspruchsvollere Installationen.
DEFA Power S entspricht im Wesentlichen DEFA Power, bietet aber zwei wichtige Ergänzungen, die sie besser für Systeminstallationen geeignet machen:
Integrierte 4G-Verbindung – ideal für cloudbasierte Überwachung und Lastmanagement über mehrere Ladestationen hinweg.
Integrierter Leitungsschutzschalter in der Wandhalterung – spart Zeit und reduziert die Montage externer Komponenten.
Die beste Kabelarchitektur hängt vom Aufbau Ihrer Installation ab und davon, wie Sie Ihr Ladesystem künftig ausbauen möchten.
Eigener Stromkreis
Wenn jeder Ladepunkt einen eigenen Stromkreis hat, ist DEFA Power die empfohlene Lösung. Sie eignet sich ideal für Installationen, bei denen jede Ladestation als eigenständige Einheit arbeitet.
Daisy Chain (Reihenschaltung)
Bei größeren Installationen kann eine Daisy-Chain-Kabelarchitektur kostengünstiger sein. In diesen Fällen empfehlen wir DEFA Power S zusammen mit Power Ready S für Ladepunkte, die für einen späteren Ausbau vorbereitet werden. Power Ready S unterstützt mehrere Kabelarchitekturen, einschließlich Daisy Chain, sodass sich bei steigendem Bedarf einfach weitere Ladestationen hinzufügen lassen.
So entsteht eine flexible, skalierbare Ladeinfrastruktur, die sich schnell und effizient erweitern lässt, wenn weitere Ladepunkte benötigt werden.
Am einfachsten prüfen Sie den Status in der Support Console. Stellen Sie sicher, dass DEFA Balancer aktiv und mit demselben Netzwerk wie DEFA Power verbunden ist. Prüfen Sie in der Power Setup-App, ob Balancer dem Ladesystem hinzugefügt und mit dem Netzwerk verbunden ist.
Sie können außerdem DEFA Power neu starten und den Leitungsschutzschalter, der DEFA Balancer mit Strom versorgt, aus- und wieder einschalten.
Der einzige Unterschied besteht darin, dass DEFA Balancer nicht über eine 4G-Verbindung mit der Ladestation kommunizieren kann. Um Balancer zu nutzen, muss die Ladestation per WLAN verbunden sein.
Ein Perific kann dagegen auch genutzt werden, wenn die Ladestation über 4G verbunden ist.
Ansonsten gibt es keinen funktionalen Unterschied. Die Ladestation bleibt online, und alle anderen Funktionen arbeiten gleich – unabhängig davon, ob sie per WLAN oder 4G verbunden ist.
In der DEFA Power Setup-App und in der Support Console.
Die offizielle, MID-zugelassene Firmware-Version wird auf der rechten Seite des Displays angezeigt. Diese Version ist für Zertifizierung und Konformität maßgeblich.
Wenn Sie ein Update erzwingen müssen, wenden Sie sich bitte an den DEFA Support.
Benötigen Sie weitere Hilfe? Wenden Sie sich an Ihren Installateur oder Händler.
Für Betreiber von Ladeanlagen